Staatliche Einrichtungen in Bayern auf einem guten ökologischen Weg.

Fahn: Rückkehr zu nachhaltiger Bodenbewirtschaftung ohne Chemie muss in Zukunft oberste Priorität haben

In der Antwort des Bayerischen Staatsministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner auf eine schriftliche Anfrage des FREIE WÄHLER-Abgeordneten Dr. Hans Jürgen Fahn MdL wird klar, dass die bayerischen staatlichen Behörden mittlerweile nahezu einheitlich auf den Einsatz von glyphosathaltigen Pestiziden verzichten. Pflanzenschutzmittel werden nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt. Dagegen ist der Trend zu einem ökologischen und nachhaltigen Umgang mit den bewirtschafteten Flächen unverkennbar. In Behörden, in denen die umstrittene chemische Keule heute noch zum Einsatz kommt, wird zumindest über eine Abkehr davon und eine zukünftige Bewirtschaftung nach ökologischen Gesichtspunkten nachgedacht.

Fahn: „Das Ergebnis meiner Anfrage ist ermutigend. Wegen der intensiven öffentlichen Diskussion über die Schädlichkeit des Wirkstoffs Glyphosat im Zuge der EU-Zulassungsverlängerung hat sich glücklicherweise die Vernunft in den Verwaltungen offenbar breit durchgesetzt. Schade ist nur, dass über den Glyphosateinsatz in Landkreisen, Städten und Gemeinden keine Auskunft gegeben werden konnte. Denn gerade in den politischen Gremien zahlreicher Kommunen flammt derzeit die Forderung auf, freiwillig auf den Einsatz des Totalherbizids zu verzichten oder es ganz zu verbieten. Es wäre interessant gewesen, die bayernweiten Vorreiter zu kennen, die sich für gesunde Böden, maximal sauberes Grundwasser, Insektenschutz und gesunde Nahrungsmittel stark machen, damit möglichst viele oder besser alle  Kommunen den Mut haben hier nachzuziehen.“

Der Schaden, den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt mit seinem ärgerlichen Alleingang für die Verlängerung der EU-Zulassung für Glyphosat angerichtet hat ist zwar nach wie vor groß, er relativiert sich jedoch durch die sich abzeichnende Praxis.

Fahn ergänzt: „Wir dürfen allerdings nicht aus den Augen verlieren, dass Glyphosat nur einer von hunderten Wirkstoffen ist, die als sogenannte „Pflanzenschutzmittel“ in der Landwirtschaft und im Gartenbau eingesetzt werden. Nicht nur Glyphosat muss geächtet werden, sondern Pestizide, Herbizide und Fungizide insgesamt. Es sollte jedem klar sein, dass eine Rückkehr zu nachhaltiger Bodenbewirtschaftung ohne Chemie heute und in Zukunft oberste Priorität haben muss.“

Schriftliche Anfrage Glyphosat (PDF/ 0,5 MB)

Bayerische Staatszeitung – Asylrazzien Hasskommentare EU-Fördermittel (PDF / 1,7 MB)

Neues aus der BSZ: Mitgliederflaute in Vereinen

Immer mehr Jugendliche wollen sich zeitlich nicht mehr binden lassen. Bayerische Vereine klagen über Nachwuchssorgen.

Was kann man dieser Entwicklung entgegen setzen? Was kann die Politik dafür tun? Um diese Fragestellungen geht es in der aktuellen Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 12. Januar 2018. Auch das Thema „Service Learning an Schulen“ wurde in diesem Zusammenhang von mir wieder zur Sprache gebracht.

Hier geht’s zum Originalartikel Mitgliederflaute in Vereinen (PDF-Dokument / 5,62 MB)

Mit Schulfahrten ins Ausland Vorurteile abbauen

Schulfahrten in unsere europäischen Nachbarländer tragen unter anderem dazu bei, Vorurteile abzubauen und andere Kulturen, Sitten und Gebräuche kennen zu lernen. Doch  Schüleraustausche sind in Bayern leicht zurückgegangen.

Um dieses Thema geht es in meiner aktuellen Anfrage an die Bayerische Staatsregierung, im Ergebnis veröffentlicht in der aktuellen Bayerischen Staatszeitung in der Rubrik „Nachgehakt: Abgeordnete fragen, Ministerien antworten“.  Außerdem geht es in dieser Ausgabe um die Ski-WM, Staatliche Umfragen sowie die Dialektpflege an bayerischen Schulen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Auszug aus der BSZ (PDF-Dokument / 1,2 MB)

Abgeordnete fragen, Ministerien antworten

In der aktuellen Ausgabe (03.11.2017) der Bayerischen Staatszeitung geht es unter anderem um die um 15 % gestiegenen Fahrradunfälle in Bayern, um Mitspracherechte von Bürgern bei Fahrplänen sowie um kostenlose Kita-Plätze.

Anfragen – Fahrpläne, Nebenjobs, Radlunfälle, kostenlose Kitas (PDF-Dokument / 1,23 MB)

Außerdem geht in in dieser Ausgabe um die Internetnutzung bei Senioren. Denn am Willen im Umgang mit dem Internet mangelt es den Senioren in aller Regel nicht. Dennoch bleiben viele Ältere lieber offline.

Aus Angst lieber offline (PDF-Dokument / 13 MB)

Abgeordnete fragen, Ministerien antworten – Neues aus der Bayerischen Staatszeitung!

Um die Anzahl der Beißvorfälle von  Kampfhunden,  Straftäter auf freiem Fuß trotz vorliegendem Haftbefehl und die Häufigkeit von Drogendelikten an Bayerischen Schulen …

… um diese Themen geht es unter anderem in der heutigen Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung in der Rubrik „Abgeordnete fragen, Ministerien antworten“.

„Welche Fortbildungsmöglichkeiten für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger bietet der Freitaat Bayern neben den Angeboten des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement an?“ Dies war meine Frage in der heutigen Ausgabe an das Sozialministerium. Die Antwort lesen Sie hier:

Anfragen – Kampfhunde, Haftbefehle, Cannabis an Schulen (PDF-Dokument /1,3 MB)

Abgeordnete fragen – Ministerien antworten. Neues in der Bayerischen Staatszeitung

Naturschutz: Kein Interesse an „Eh-da-Projekten“, Sorgentelefon Ehrenamt, Gesundheitsvorsorge für Migranten  und einen Preis für Umweltsünder. Um diese Themen geht es unter anderem in der aktuellen Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung in der Rubrik „Abgeordnete fragen – Ministerien antworten“, auf die ich Sie hinweisen möchte.

Hier downloaden und lesen: Anfragen – Eh-da-Flächen, Ehrenamt, Preis für Umweltsünder (PDF zum Download / 1,1 MB)

Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr

Laut Personenbeförderungsgesetz soll der öffentliche Personennahverkehr bis zum 1. Januar 2022 barrierefrei sein. Wie weit ist es mit der aktuellen Umsetzung?

Dies war meine Anfrage an die bayerische Staatsregierung. Die Antwort erhalten Sie in der heutigen Bayerischen Staatszeitung unter der Rubrik „Abgeordnete fragen, Ministerien antworten“:

Anfragen – Durchfallerquote, Hochwasser, Schlachttourismus (PDF-Dokument zum Download / 13 MB)

Außerdem geht in dieser Ausgabe um die Durchfallerquote, Hochwasser und Schlachttourismus.

Gesundheitssystem: Beratung für Migranten

Menschen mit Migrationshintergrund fehlt in unserem Gesundheitssystem häufig der Durchblick. So landen sie häufiger in der Notfallambulanz, obwohl vielleicht eine hausärztliche Versorgung oder eine Versorgung durch den ärztlichen Bereitschaftsdienst ausgereicht hätte.

Um dieses Thema geht es unter anderem in der aktuellen Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 5. Mai 2017.

In der Rubrik „Abgeordnete fragen, Ministerien antworten“ geht es in dieser Woche außerdem um Lernentwicklungsgespräche für Grundschulen, Prognosen für Fußfesseln in Bayern sowie zahlreiche Sanierungsfälle bei Bayerns Brücken.

Lesen Sie hier den ausführlichen Beitrag (Auszug aus der BSZ vom 05.05.2017 / PDF-Dokument / 870 KB)

Bayern: Immerhin 5 % der Lehrer ohne Lehrerausbildung oder Fortbildung

In der Bundeshauptstadt Berlin unterrichten selbst Lehrer ohne Ausbildung.

„Gibt es so etwas auch in Bayern?“ Das war der Inhalt meiner schriftlichen Anfrage an die Bayerische Staatsregierung. Das Ergebnis: An allen Schulen zusammengerechnet betrug der Anteil der Lehrkräfte ohne Lehrerausbildung immerhin 5 %. Nähere Informationen finden Sie in dem beiliegenden Auszug aus der Bayerischen Staatszeitung vom 13. April 2017.

In weiteren Fragen in der Rubrik „Abgeordnete fragen, Ministerien antworten“ geht es um die Surfer an der Dianabadbrücke im Englischen Garten und um den Personenschutz für Staatsgäste.

Anfragen – Surferwelle, Personenschutz, Lehrer ohne Ausbildung (PDF zum Download / 1,11 MB)

Antwort des Ministeriums auf meine schriftliche Anfrage (PDF zum Download / 88 KB)